Abgeordnete/r im Wahlkreis: Schleswig-Holstein

Beruf / Fachgebiet:

Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapie; Ausbildungen in Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie, Entspannungsverfahren und Klinischer Hypnose in Lübeck

Geboren am:

06.10.1951

Stellvertreter:

Dr. phil. Dipl.-Psych. Klaus Thomsen, Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapie, in Flensburg


Berufspolitische Ämter:

  • Mitgliedschaften u.a. bei DGfP, DGVT/DGVT-BV und DG-E (Vorsitzender bis 2011)
  • Kammerversammlungsmitglied der PKSH (KamOn-Fraktion) von 2006 bis 2015
  • Mitglied des Aufsichtsgremiums des Versorgungswerkes der PKSH
  • Dozent und Supervisor der Akademie für Medizinische Fortbildung der Ärztekammer Schleswig-Holstein seit 2000
  • Vorstandsmitglied des Instituts für Psychosomatische Medizin  und Psychotherapie der Akademie für Medizinische Fortbildung der Ärztekammer Schleswig-Holstein 2012 – 2015

Berufspolitische Ziele:

Wir kandidieren,

  • weil wir unsere Berufe betreffende Abläufe und Entscheidungen der KVSH transparenter machen wollen
  • weil Honorargerechtigkeit für uns PsychotherapeutInnen noch immer Lichtjahre entfernt scheint
  • weil wir uns dafür einsetzen wollen, dass uns betreffende Vergütungsregelungen in unserer KV verständlicher und nachvollziehbarer werden
  • weil wir uns dafür einsetzen wollen, dass Widersprüche gegen Honorarbescheide, die letztlich stets rechtlich durchgesetzt werden, nicht weiter bürokratisch behindert werden (Ruhendstellung)
  • weil durch Honorargerechtigkeit Widersprüche möglichst unnötig werden sollen
  • weil allen Niedergelassenen die unrechtmäßig vorenthaltenen Vergütungen zustehen, wie es auch in anderen KVen zugestanden wird
  • weil wir in der KVSH Fehlsteuerungen beim Vergütungssystem für PsychotherapeutInnen sehen, insbesondere zu geringe Punktzahlvolumen
  • weil wir der Meinung sind, dass Schleswig-Holstein einen Masterplan für angemessene psychotherapeutische Versorgung braucht und keine kleinlichen Debatten um den Fleiß von VertragspsychotherapeutInnen
  • weil wir für Kriegs- und Fluchtopfer umgehend mehr Behandlungskapazität durch TraumatherapeutInnen und PsychotherapeutInnen mit entsprechenden Sprach- und Kulturkenntnissen brauchen
  • weil wir eine Interessenvertretung von KJP, PP und Ärztlichen PsychotherapeutInnen fördern wollen, ohne Abgrenzung durch Fachverbände
  • weil wir eine konzertierte Aktion aller PsychotherapeutInnen zur angemessenen Vergütung in SH brauchen
  • weil wir praktikable, sinnvoll organisierte und angemessene Umsetzungen der neuen Psychotherapierichtlinien brauchen
  • weil wir keine unbezahlt telefonische Bereitschaft leisten wollen, die unsere Honorierung weiter schmälert
  • weil wir eine Rezidivprophylaxe brauchen, die unbürokratisch planbar ist und unnötige Folgekosten verhindert
  • weil wir das Erstzugangsrecht für alle PsychotherapeutInnen erhalten wollen

 


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