Abgeordnete/r im Wahlkreis: Rendsburg-Eckernförde

Beruf / Fachgebiet:

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Kronshagen

Geboren am:

-

Stellvertreter:

Dr. Barbara Schroer, Fachärztin für. plastische und ästhetische Chirurgie in Kronshagen


Berufspolitische Ämter:

  • AV Mitglied RD-ECK
  • Landesvorsitzende S-H BVF
  • Beisitzerin im Vorstand BVF
  • Fachärztliche Vorstandsvorsitzende Praxisnetz Kiel e.V.
  • Aufsichtsratsmitglied ÄG Nord eG

Berufspolitische Ziele:

„Selbstverwaltungsstärkungsgesetz“ und „Verstaatlichung des Gesundheitswesens“ sind für mich unter anderem die Unworte, die mich antreiben, berufspolitisch aktiv zu sein. Ärzte brauchen Entscheidungshoheit in ihren Organisationen und keine von der Politik übergestülpte Rechts-und Prüfungsaufsicht.  Berufsständische Organisationen benötigen den Handlungsspielraum, der ihnen ermöglicht, selbstbestimmt die Bedingungen ihres Arbeitsalltages zu vertreten, zu verhandeln und den aktuellen Gegebenheiten anzupassen.

Neben der Aktualisierung des Facharzt-EBMs, des ärztlichen Leistungskataloges mit Berücksichtigung der vielen gesetzlichen Auflagen für Hygienestandards und nach Medizinproduktegesetz, der Novellierung der GOÄ sind der Beitrag zur flächendeckenden Sicherung der medizinischen Versorgung in Schleswig-Holstein die Themen, die mir am Herzen liegen.

Mein Herz schlägt natürlich auch für mein Kieler Praxisnetz, das ich in den letzten Jahren neustrukturiert und zur KVSH-Förderung nach § 87b SGB V gebracht habe. Ich verstehe die Aufgabe der Praxisnetze als die der Leistungserbringer der Zukunft, regional, innovativ, kooperativ, ressourcenschonend und abgestimmt. Voraussetzung dafür ist für mich die elektronische Kommunikation durch KV-SafeNet über die verschiedenen Arztinformationssysteme hinweg.

Wir Ärzte im Land Schleswig-Holstein brauchen einen sachlichen Dialog und eine konstruktive Auseinandersetzung  über den Erhalt unserer Selbstverwaltung. Ich möchte weiterhin den guten Umgangston zwischen Haus-und Fachärzten in der Abgeordnetenversammlung der KVSH und, dass die ärztliche Selbstverwaltung in Schleswig-Holstein Vorbild ist für die Bundesebene, und mache mich dafür stark.


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